In dem etwas verschlafenen Hamburger Stadtteil Eilbek, ein wenig abseits vom Trubel der Schanze, liegt ein echter Geheimtipp: das Café Brooks. Wir haben vorbeigeschaut und sind überzeugt: in diesem Café kann man sich rundum wohlfühlen und unser Espresso ist dort perfekt aufgehoben.

 
  

Coffee Circle und das Café Brooks: LogoCoffee Circle und das Café Brooks: AußenansichtDie Hasselbrookstraße in Eilbek ist nicht gerade die belebteste Ecke Hamburgs, doch wird sie seit nunmehr einem Jahr durch eine kleine Wohlfühloase bereichert: dem Café Brooks. Auch als “Wohnzimmer des Viertels” bezeichnet, schaut man morgens auf einen Coffee to go vorbei, trifft sich mittags zum Lunchen oder auf einen vier Uhr-Kaffee und lässt abends beim gemütlichen Beisammensein den Tag ausklingen.


Coffee Circle und das Café Brooks: Besitzerinnen Anne und Rebekka

Das Café Brooks oder: Es waren einmal 10 Freunde…

Die Geschichte, die hinter dem Café steckt, ist ungewöhnlich und genau deshalb erzählenswert: Karsten und Klaus, die in einer WG in der Nähe wohnen, bekommen mit, dass die freistehende Ladenfläche in der Hasselbrookstraße zu einer Wohnung umfunktioniert werden soll. Ihnen kommt die Idee, in ebendieser Location ein Café zu eröffnen. In ihrem bunt gemischten Freundeskreis (bestehend aus einem Geigenbauer, einer Schneiderin und Studenten diversester Fächer) erzählen sie von der Idee und treffen auf Zustimmung und Begeisterung. Und so kommt es dazu, dass jeder der 10 (!) Freunde eine kleine Summe in den Gemeinschaftstopf schmeißt - das Café Brooks ist geboren. Erfahrung in der Gastronomie? Hat leider keiner. Aber papperlapapp - im Café Brooks hieß es: learning by doing. Mittlerweile arbeiten drei der zehn hauptberuflich im Café, darunter auch Anne und Rebekka, die uns während unseres Besuches begrüßten.

Handgemacht und mit viel Liebe zum Detail

Man betritt das Café und fühlt sich direkt heimisch. Die Sitzecken sind mit flauschigen Kissen ausgestattet, die Tische schmücken frische Schnittblumen und Kerzen. Fast alles im Café Brooks ist in irgendeiner Art und Weise selbstgemacht: Die Lampenkonstruktion an der Decke besteht aus alten Heizungsrohren, die neu verschweißt wurden. Das Geschirr ist ein wildes Sammelsurium und erinnert an Omas Porzellanservice. Neben dem selbstgebauten Tresen steht eine Glasvitrine, in der sich selbstgebackene Kuchen und Torten tummeln. Unser Tipp: der Cheesecake mit Himbeerpüree - himmlisch!

Coffee Circle und das Café Brooks: Handgemachte Gemütlichkeit

Coffee Circle und das Café Brooks: Hausgemachter KuchenCoffee Circle zu Besuch im Café Brooks

Coffee Circle und das Café Brooks: liebevolle Einrichtung

Coffee Circle und das Café Brooks: alles hausgemacht

Coffee Circle und das Café Brooks: Gemütlichkeit pur

  


Und dazu gibt’s natürlich: Kaffee von Coffee Circle

Coffee Circle und das Café Brooks: gute PartnerschaftWarum verkauft ein Hamburger Café eigentlich Coffee Circle Kaffee? Die Geschichte dahinter ist relativ simpel: Unser Kaffee hat schlicht und einfach am besten geschmeckt. Ursprünglich wollte das Café Brooks lokalen Kaffee aus Hamburg beziehen. Zur Kaffeeauswahl einigte man sich jedoch darauf, eine Blindverkostung durchzuführen und den schmackhaftesten Kaffee auszuwählen. Wir schickten unseren Espresso ins Rennen und konnten überzeugen - alle 10 Tester entschieden sich einstimmig für Coffee Circle! Seitdem gibt es im Café Brooks unseren Kaffee - eine Geschichte, die uns mächtig stolz macht. Was wir unseren Gastro Kunden als Partner alles bieten, haben wir in einem schönen Video zusammengefasst. Vielleicht kennst Du jemanden, der sich über eine Empfehlung freuen würde. 

Hasselbrookstraße 37, 22098 Hamburg // Di-Fr 9-21 Uhr, Sa&So 10-19 Uhr

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