Dank des Internets sind Plattformen, auf denen Menschen Gegenstände teilen, am boomen – man spricht teilweise schon von einer „Sharing Economy“. Das Phänomen, dass sich Menschen etwas teilen ist sehr alt, doch gerade jetzt erlebt es einen neuen Aufschwung. Wir erklären, was hinter dem Begriff steckt und haben exklusiv für unsere Blog-Leser ein tolles Angebot vom Carsharing-Anbieter Drive Now dabei...

 
   

17 Prozent der deutschen Internetnutzer teilen die verschiedensten Gegenstände und sogar ihre Wohnung über Onlineplattformen; 85 Prozent könnten es sich vorstellen. Dies fand eine Studie des Bitkom heraus. Ich selbst gehöre auch dazu: Als ich im Januar diesen Jahres durch Peru gereist bin und mir an der Grenze zum Amazonas das Kaffeeanbaugebiet Villa Rica angeschaut habe, fand ich meine Unterkünfte dank Couchsurfing.org. Ich kam als Fremder in die Stadt, hatte aber dank Couchsurfing einen Freund, der mir die Stadt näher brachte und mir eine „Couch“ anbot.

  

Teilen macht erfolgreicher

Dank dem Internet sind Plattformen wie diese erst möglich geworden und eine neue Dimension des Teilens ist am Entstehen. Ab den 50er Jahren machten Wohlstand, Massenproduktion und die damit einhergehenden sinkenden Preise es uns möglich, immer mehr Dinge zu kaufen. Doch dieser Trend scheint sich mittlerweile zu wandeln und viele unter uns empfinden Besitz teilweise als Last bzw. haben nicht mehr das Bedürfnis, persönliche Gegenstände nur selber nutzen zu müssen. Für US-Anthropologe David Graeber ist Teilen gar ein Naturzustand und der Soziobiologe Edward O. Wilson ist zusammen mit anderen Forschern der Meinung, dass auf lange Sicht Menschen und Gruppen erfolgreicher sind, wenn sie teilen. In diesem Video wird das Konzept der Sharing-Economy nett visualisiert!

  

Lästige Dinge ersparen und die Umwelt schonen

Teilen hat nicht nur den Vorteil, dass Du einen Gegenstand nicht persönlich besitzen, ihn nicht kaufen oder eine Wohnung nicht mieten musst, sondern Du ersparst Dir auch viele eher lästige Dinge wie das Abschließen von Versicherungen. Zudem ist es ein Schritt weg von der aktuellen „Wegwerfgesellschaft“ hin zu einer, in der langlebige Produkte einen höheren Stellenwert haben. Somit kannst Du gleichzeitig einen Beitrag zur Schonung unserer lieben Umwelt leisten, ohne Deinen Lebensstandard verringern zu müssen – teilweise kannst Du ihn sogar erhöhen.

  

Vorteile vom Sharing anhand von Carsharing-Anbieter DriveNow

DriveNow ist eines der bekannteren Beispiele der Sharing-Economy. Mit DriveNow kannst Du in den großen deutschen Städten Berlin, München, Köln und Düsseldorf auf Dein eigenes Auto verzichten und bequem via App oder Internet das nächste freie Auto lokalisieren, einsteigen und losfahren. Doch was sind die Vorteile – für Dich und für alle Anderen?

Für Dich: Du hast keine Anschaffungskosten. Ein Auto kostet einige Tausend Euro, aber die meiste Zeit steht es ja doch irgendwie rum und verstopft die Stadt. Beim Carsharing teilen sich viele Menschen ein Auto. Wenn Du also gerade kein Auto brauchst, dann benutzt es im selben Moment einfach jemand anders. Und Du zahlst nur, wenn Du auch wirklich fährst. Und bequem ist es auch: denn Versicherungen, Inspektions- und Reparaturkosten liegen alle beim Carsharing-Anbieter. Du setzt Dich nur rein und fährst los.

Mit Drivenow einfach durch die Stadt fahren

  

Für Alle: Wenn sich 15 bis 20 Nutzer ein Auto teilen und sich dieses System weiter verbreitet, dann sind die Städte – langfristig gesehen – auch nicht mehr so vollgestopft. Es ist unnötig, dass wir alle ein eigenes Auto besitzen, welches aber 22 Stunden am Tag rumsteht und Platz wegnimmt. Mehr Parkplätze, weniger Stress, mehr Platz für alle. Logisch, dass Du das nichts für jeden ist. Carsharing macht dann Sinn, wenn man ab und zu mal Strecken in der Stadt zurücklegen will – für Pendler oder lange Strecken ist das Konzept nicht geeignet.

Nun, was Du dafür brauchst? Eine einmalige Anmeldung genügt und fortan wird Dir nur die gefahrene Zeit in Rechnung gestellt – Du musst dich also um all die lästigen Dinge wie KFZ-Anmeldung und Versicherung nicht mehr kümmern. Und wer es mal ausprobieren möchte: für unsere Leser gibt es nun die reduzierte Anmeldung bei DriveNow für 9,98 € statt 29 € - hier kannst Du Dich anmelden!