In Äthiopien haben wir nicht nur die famosen Kaffees der Ernte 2012 ausgewählt, sondern sind der Auswahl eines NGO Partners auch um viele Schritte näher gekommen. Hintergrund: Wir suchen eine erfahrene Partner-NGO, die für uns in Zukunft die Projekte bei den Kaffeebauern umsetzen soll. Die Vorteile hierfür liegen auf der Hand. Die Partner haben Erfahrung im jeweiligen Projektbereich (wie z.B. Zugang zu sauberer Wasserversorgung). Außerdem kann eine Organisation, die ständig vor Ort ist, die nachhaltige Nutzung der Projekte besser sicherstellen.

moritz bei gizgiz büroUm den besten Partner zu identifizieren haben wir in über einer Woche jeden Tag so viele Partnerorganisationen getroffen, wie es uns möglich war. Täglich standen ca. 4-5 Treffen auf dem Programm. Wir haben anfangs eine Vielzahl  an Multiplikatoren abgeklappert, die selbst keine Projekte in dieser (kleinen) Größe implementieren, sondern hierfür oft lokale kleinere NGOs zu Hilfe ziehen z.B. UNICEF oder die GIZ. Auf der so entstandenen Liste haben wir dann versucht, alle Organisationen zu treffen. Hier eine kleine Auswahl von Organisationen u. Institutionen, die wir in den Tagen treffen konnten (und die vielleicht auch hier in Europa bekannt sein könnten). 

ato gudeta von hope2020Zusätzlich haben wir noch eine Vielzahl anderer NGOs getroffen. Nach vielen Gesprächen und Eindrücken sind wir momentan mit drei NGOs (einer internationalen und zwei lokal äthiopischen) in engeren Gesprächen. Ziel ist es, bis Ende April ein finales "Memorandum of Understanding" zu unterzeichnen und gemeinsam an den nächsten Projekten zu arbeiten. Sobald der Partner ausgewählt wurde, werdet Ihr die ersten sein, die es erfahren. Wir halten euch auf dem Laufenden…