Janosch ist seit Sommer 2015 bei Coffee Circle und sorgt in der Buchhaltung dafür, dass auch hinter den Kulissen alles glatt läuft. Wir stellen dir den gebürtigen Berliner vor, der seine Zeit am liebsten mit einem guten Buch oder auf Spielplätzen mit seinen Jungs verbringt.

Unser Kaffeeheld Janosch

Seit dem Sommer 2015 ist Janosch bei uns im Team und sorgt in der Buchhaltung dafür, dass auch hinter den Kulissen alles rund läuft. Janosch ist ein echter Berliner und lebt mit seiner Freundin und seinen beiden Söhnen (3,5 Jahre und 9 Monate) in Berlin Friedrichshain. Nach seinem Studium in Frankfurt (Oder) und Auslandsaufenthalten in Schweden und Dänemark, verschlug es Janosch wieder zurück in die Heimat.

Der Rockstar der Zahlen

Zurück in Berlin arbeitete er längere Zeit bei betterplace und so lernte er Coffee Circle kennen: denn betterplace und wir saßen für einige Zeit im selben Bürogebäude in der Schlesischen Straße 26. Einige Jahre später entschied sich Janosch, zu uns ins Team zu wechseln. Wir sagen: gute Entscheidung! Denn Janosch ist mit seiner freundlichen und offenen Art ein großer Gewinn für unser Team und wir sind froh ihn an Bord zu haben – auch, weil er einfach nicht müde wird, die einfachsten buchhalterischen Laien-Fragen zu beantworten. So findet er auch auf meine lahme Frage “Janosch, was machst du in der Buchhaltung eigentlich genau?” die einzig richtige Antwort: “Ich schiebe den ganzen Tag lang Zahlen hin und her und schlage mich mit Cent-Beträgen herum. Klingt nicht so spannend, aber wenn am Ende alles aufgeht, fühlt man sich wie ein kleiner Rockstar!”

Janoschs Schreibtisch

Janoschs Schreibtisch

Janoschs Steckbrief

Wieviele Tassen Kaffee trinkst Du pro Tag? Zwei Espressi und eine Tasse Filterkaffee. Lieblingskaffee und Lieblingszubereiter? Limu Kaffee mit dem Porzellanfilter. Dein Lieblingscafé? Vielleicht das Tres Carbezas in der Boxhagener Str. Aber frag’ mich lieber nach meinem Lieblingsspielplatz, da kann ich besser aushelfen. Wo findet man dich, wenn du nicht bei Coffee Circle bist? Zu Hause bei meiner Familie oder mit meinen Jungs auf dem Spielplatz. Gerade jetzt im Frühling, wenn alles blüht, versuche ich so viel Zeit wie möglich draußen im Freien zu verbringen. Wo bist du in 30 Jahren? Im eigenen Haus im Grünen, irgendwo hier in der Nähe, vielleicht in Brandenburg. Dort trefft ihr mich mit einer Schar Enkelkindern im Garten. Aktueller Lieblingssong? Puh, mit Lieblingssongs tue ich mich immer etwas schwer. Ich lese lieber. Daher sollte die Frage lauten: “Dein aktuelles Lieblingsbuch” und das wäre Stefan Zweig “Brasilien”. Was steht auf deiner Bucket-List? So eine Liste habe ich nicht, das führt doch nur zu Stress. Aber für die nächsten Jahre steht nochmal eine größere Reise durch Brasilien, Argentinien oder Uruguay an - oder vielleicht doch der Roadtrip durch die USA? Mal sehen.

Janosch

Janosch

Was war deine größte Kaffeesünde vor Coffee Circle?

Ich muss zugeben, da gab es einige. Mein Kaffeekonsum hat vor allem während der Studienzeit begonnen (Überraschung). Denn wofür eignen sich Pausen in der Bibliothek besser, als zum Kaffeetrinken? Leider stand der Kaffeekonsum in keinem Verhältnis zur Qualität des Kaffees. In diesem Zeitraum erinnere ich mich vor allem an Instantkaffee oder Filterkaffee mit viel Milch und Zucker. Erst seit Coffee Circle trinke ich meinen Kaffee schwarz. Meinen Limu Kaffee bereite ich zu Hause mittlerweile mit der French Press zu, denn das Multitasking am Morgen zwischen Kaffee brühen, Frühstück zubereiten und Kinder anziehen ist nicht immer easy. Da ist die French Press perfekt. Seit ich bei Coffee Circle arbeite, ist das Interesse an Kaffee bei uns zu Hause enorm gestiegen. Mein ältester Sohn, 3,5 Jahre alt, ist ganz fasziniert von Kaffee und möchte seit kurzem jede Tasse probieren, die ich aufbrühe. So wirklich schmeckt ihm Kaffee nicht, aber das ist natürlich kein Grund, trotzdem immer wieder probieren zu wollen…

Janosch beim Kaffeebrühen

Was war dein schönster Moment mit Coffee Circle?

Kurz nachdem ich im Sommer 2015 bei Coffee Circle anfing, fand das erste Team Event statt: eine Rad-Tour durch Brandenburg. Einen schöneren Start hätte ich mir nicht wünschen können, denn bei gutem Wetter, Radfahren und der Bierchen-Pause, lernt man sich nochmal ganz anders kennen, als im Büro.

Team-Radtour durch Brandenburg

Ich habe es nie bereut zu Coffee Circle gewechselt zu haben. Nicht nur, weil ich mich mit den Unternehmenszielen identifiziere, sondern auch weil ich den Teamgeist super finde. Die Gründer, Robert und Martin, packen bei den täglichen Aufgaben selbst mit an und wir begegnen uns im Team alle auf Augenhöhe, ohne große Hierarchien. Für mich ist es wichtig, dass mein Job nicht einfach nur den Lebensunterhalt finanziert, sondern ein Mittel ist, um damit etwas zu bewirken. Das war mir damals schon wichtig, als ich vor Coffee Circle bei betterplace arbeitete, und das ist es heute noch genauso. Ich finde es gut, dass wir nicht einfach nur ein Produkt verkaufen, sondern den Verkauf sinnvoll einsetzen und damit Gutes tun.

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