Kaffeewaagen-Test

6 Kaffeewaagen im Vergleich

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Leo Schulze

Ein Beitrag von Leo Schulze vom 22. Februar 2022

Den ersten Kaffee habe ich mit einer vermehlten Küchenwaage und einer Stoppuhr zubereitet, bis ich auf meine erste professionelle Feinwaage umgestiegen bin. Doch welche Waage ist die Richtige? Ich habe verschiedene Marken getestet.

Waagen kannte ich vor meiner Zeit als Kaffeeliebhaber nur zum Wiegen von Mehl, wenn es mal wieder nach einem Kuchen gelüstet hat. Dass ich eine Waage, und dann auch noch eine Feinwaage, einmal zum Kaffeezubereiten nutzen würde, war mir nie in den Sinn gekommen. Doch irgendwann reicht alt und vermehlt nicht mehr aus, um seine Kaffeezubereitung angemessen zu zelebrieren. Darum habe ich mir meine erste Feinwaage zum Kaffeekochen angeschafft – die Hario Drip Scale. Der Klassiker unter den Kaffeewaagen. Mittlerweile gibt es so einige Kaffeewaagen auf dem Markt. Das habe ich mal zum Anlass genommen, mehr und weniger bekannte Waagen von Hario, Brewista, Timemore und Acaia zu testen.

Diese Waagen haben wir getestet

Hario Drip Scale – Für jeden unkomplizierten Kaffeefan

Die klassische Hario Waage kommt im zeitlosen Design daher. Mit insgesamt (LBH) 190 x 120 x 28 mm Abmessung ist die Waage schön klein und inklusive zwei AAA Batterien luftige 274 g leicht. Die Oberfläche aus Plastik lässt sich einfach reinigen und jeder noch so große Zubereiter findet Platz auf der Wiegefläche. Das Display ist ein einfaches LCD, ohne viel Schnickschnack. Auch wenn es ein wenig altbacken rüber kommt, es lässt sich gut ablesen. Links neben dem Display ist der Start/Stop-Button für den Timer und rechts neben dem Display ist der On/Off Button mit Tare Funktion. Zwei Knöpfe für alles. Das reicht aus. Die beiden Knöpfe sind eben und reagieren auf Berührung. Von 2–200 g wiegt die Hario Drip Scale bis auf eine Nachkommastelle genau. Bei insgesamt 2000 g ist Schluss mit Wiegen.

Naja, über das Design der Waage lässt sich streiten. Sie erfüllt jedoch ihren Zweck und das zu einem guten Preis. Die Oberfläche ist leicht zu reinigen, das Display ist gut ablesbar und die beiden AAA Batterien halten eine Ewigkeit. Was mich ein wenig stört sind die Knöpfe, die überhaupt kein Feedback geben. Zweites Manko ist die Verzögerung, mit der das Gewicht angezeigt wird. Gießt man zu schnell ein, ist man ruck zuck über dem gewünschten Gewicht, weil die Waage das Gewicht leicht verzögert anzeigt.

Die Hario Drip Scale ist eine solide Kaffeewaage, die macht, was sie soll – Zeit und Gewicht anzeigen. Jeder, der seine Kaffeezubereitung zelebriert, dem das Design gefällt und der auf eine Waage nicht verzichten will, sollte sich die Hario Drip Scale anschaffen.

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Hario Metal Drip Scale – Für den sauberen Kaffeeenthusiasten

Die Metal Drip Scale ist die Weiterentwicklung der Drip Scale von Hario. Sie hat quasi ein Facelift bekommen. Mit (LBH) 175 x 120 x 31 mm ist die „Metal“-Version kleiner, dafür aber etwas höher und mit insgesamt 470 g schwerer als ihr Kollege. Die Metall-Version ist wesentlich hochwertiger: Die Oberfläche der Wiegeeinheit ist aus Edelstahl gefertigt und sogar abnehmbar. Die Oberfläche darunter ist hochglänzend schwarz. Durch einen kurzen Dreh lässt sich die Oberseite der Waage abnehmen. So sind beide Teile leicht zu reinigen – was bei der spiegelglatten Oberfläche wirklich Sinn macht. Außerdem sind die Batterien bei dieser Waage integriert. Der Akku lässt sich über ein mitgeliefertes Kabel per USB aufladen. Laut Hersteller hält eine Ladung 80 Stunden. Wenn man davon ausgeht, dass ein Brew circa fünf Minuten dauert, kann man etwa 960 mal Kaffee zubereiten. Das sollte für einen Tag ausreichen.

Die Metall-Version der Hario Drip Scale gefällt mir gut. Sie sieht super hochwertig aus und ist 1a verarbeitet. Durch das Laden über USB muss man sich nicht mit Batterien rumärgern. Die abnehmbare Wiegeplatte hat Vor- und Nachteile. Vorteil ist, dass man die Waage so gut sauber machen kann. Jedoch befürchte ich, dass die Verbindung mit der Zeit ausnudelt und wackelt (aber wie oft muss man die Platte schon abmachen, um alles gründlich zu reinigen?). Schade ist, dass die Waage technisch identisch ist mit der Vorgänger-Version. Die Anzeigezeit hat genau so eine Verzögerung und die Knöpfe sind auch identisch geblieben. Lediglich das verbesserte Display mit LED Backlight ist ein technischer Fortschritt.

Optisch macht die Metall-Version der Drip Scale einiges her. Wer bei der Kaffeezubereitung auf Sauberkeit und Optik achtet, der ist mit der Waage gut bedient. Allerdings sollte man nicht zu penibel sein, sonst stört einen schnell die verzögerte Anzeige des Gewichts.

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Brewista Smart Scale – Kompakt, für Espressoliebhaber

Die kleine wasserfeste Brewista Smart Scale misst nur (LBH) 125 x 105 x 17 mm und wiegt mit Batterien (2xAAA) 260 g. Wegen ihrer Größe ist die Brewista perfekt für die Espresso-Zubereitung. Filterkaffee ist auch kein Problem. Lediglich bei der Zubereitung in der Chemex wird der Platz eng. Das LCD wird orange beleuchtet und ist deutlich lesbar. Die vier Knöpfe lassen sich gut erreichen und bedienen. Das Besondere der Wage sind die sechs verschiedenen Modi, welche voreingestellt für Espresso und Handfilter zu gebrauchen sind. Im Vergleich zu den Waagen von Hario hat die Brewista vier Knöpfe (On/Off, Mode, Tare, Time). Die Wiegefläche ist aus Edelstahl und der Rest der Waage aus einem beschichtetem Plastik.

Das Design mit orange beleuchteten Knöpfen und orangenem Display ist auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig. Die Werte sind aber gut ablesbar und die Knöpfe geben ein gutes Feedback – nix mit Möchtegern-Touch. Hier muss noch richtig gedrückt werden. Die Größe der Waage ist wirklich sehr praktisch und die Brewista passt unter viele Espressomaschinen. Ein Hario V60 Range Server findet locker Platz und auch mit einer mittelgroßen Chemex lässt sich entspannt brühen. Die sechs verschiedenen Modi sind meiner Meinung nach eine lustige Idee, mehr aber auch nicht. Nach einigem rumprobieren habe ich nur noch Modi “hand2” benutzt, wo alles manuell durch Drücken der Tasten passiert. Möchte man den Modus wechseln, muss man sich erstmal eine gefühlte Eeeeeewigkeit durch die Modi drücken. Schnarch! Die Tasten reagieren ein wenig träge. Tariert man die Waage oder möchte den Timer starten, tut die Brewista das mit einer kleinen Verzögerung. Die Anzeige-Geschwindigkeit ist zum Glück schon wesentlich besser als bei der Hario.

Die Brewista Smart Scale kann ich nur empfehlen. Preislich liegt sie auf einem Level mit der Hario Drip Scale. Sie ist schnell und lässt sich gut bedienen. Jedem, dem die kleine Wiegefläche von 10×10 cm ausreicht, kann ich diese Waage nur ans Herz legen.

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Acaia Pearl – Für fortgeschrittene Kaffeeliebhaber

Die Waage unter den Waagen, das Moped unter den Mopeds! Die Acaia Pearl sieht wirklich gut aus und ist solide verarbeitet. Das Design erinnert an einen Mac Mini. Die in Schwarz und Weiß erhältliche Waage wird mit einem integrierten Akku geliefert, der über das mitgelieferte USB-Kabel geladen wird. Eine Akku-Ladung hält laut Hersteller 30 bis 40 Stunden. Mit 500 g ist die Waage am schwersten von den getesteten, jedoch mit (LBH) 160 x 160 x 32 mm trotzdem kompakt. Die Acaia Pearl hat ebenfalls nur zwei berührungsempfindliche Knöpfe. Die gesamte Oberfläche besteht aus Plexiglas und der Boden aus einem rutschfestem Material. Das Besondere der Acaia Pearl ist die Verbindung via Bluetooth 4.0. Mit der eigenen Acaia App lässt sich die Waage mit dem Handy steuern, Brühkurven erstellen und teilen, der Akku-Status anzeigen oder Fotos machen. Mit der extra Update-App kann die Waage zudem regelmäßig geupdated werden. Durch Drücken der Start-Taste kommt man in das Einstellmenü der Waage und kann dort noch etliche Parameter einstellen.

Die Acaia Pearl ist das Nonplusultra und genau das Richtige für jeden Kaffee-Nerd und Design-verliebten Kaffeeliebhaber. Die Acaia wiegt sehr genau und ist schnell. Das Erstellen von Brühkurven mit der App ist eine nette Spielerei und ein passendes Feature für jeden, der es sehr genau nimmt, seinen Brew verbessern will oder gerne neue Rezepte ausprobiert. Mich haben vor allem das Aussehen, die Genauigkeit und die Schnelligkeit der Waage überzeugt. Das Design ist elegant, die berührungsempfindlichen Knöpfe geben Feedback in Form eines Lichts oder, wenn man möchte, einen Ton. Die Bedienung ist wirklich einfach und gut umgesetzt. Die Pearl eignet sich aufgrund ihrer Maße hervorragend für die Zubereitung von Filterkaffee. Wenn du eine zuverlässige Waage für Espressos suchst, die zudem noch ein wenig robuster ist als die Pearl, empfehle ich hingegen die Acaia Lunar.

Wer bereit ist, für eine Waage (mit Bluetooth) etwas mehr auszugeben, der wird von der Acaia Pearl nicht enttäuscht. Es macht wirklich Spaß mit der Acaia Pearl zu brühen. Sie ist unglaublich genau, schnell und sieht gut aus.

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Acaia Lunar – Die Königin der Espressowaagen

Die Acaia Pearl klingt schon gut, ist aber nicht genau das, was du suchst, da du bevorzugt Espresso zubereitest und oft auf Reisen bist? Dann ist die Acaia Lunar das geeignete Modell für dich, denn die Waage ist handlicher und robuster, eignet sich für Espressomaschinen und das Handgepäck. Die Acaia Lunar kannst du sogar in einen Wasserbehälter tauchen, ohne sie damit zu schädigen. Sie wird immer noch funktionieren.

Zum Schutz wird ein hitzeresistenter Silikon-Aufleger mitgeliefert, der sich auf die Oberfläche legen lässt. Dank des 90° Winkels kannst du deinen Siebträger problemlos auf die Oberfläche stellen, wenn du den Aufleger umdrehst. Zur Kalibrierung wird ein 100-Gramm-Gewicht mitgeliefert wie auch Anti-Rutsch-Streifen, die die Waage davon abhalten wegzurutschen. Wie die Pearl hält die Lunar ein Gewicht von knapp zwei Kilogramm aus. Ein USB-Kabel zur Aufladung ist ebenfalls dabei. Allerdings hält der Akku hier „nur“ knapp 27 Stunden im Vergleich zu den 30 bis 40 Stunden des Pearl-Akkus.

Die Lunar zeigt innerhalb von 20 Millisekunden – für das menschliche Auge kaum sichtbar – feinste Veränderungen in Milligramm an. Das kann auch ein Nachteil sein, abhängig vom Platz, an den du die Waage stellst: Sie spürt sogar einen Windhauch, der die Oberfläche trifft. Stelle sie daher am besten nicht vor ein geöffnetes Fenster – und atme nicht zu nah auf die Waage. Die militärische Präzision des Produkts ist erstaunlich.

In den Funktionen kannst du wählen, ob die Zeit laufen soll, sobald ein Espresso Flow erkannt wird (aber noch kein Kaffee in der Tasse ist), sobald der erste Tropfen die Tasse trifft, oder sobald ein Gegenstand auf die Waage gelegt wird. Diese Einstellungen sind auch über die Acaia App steuerbar. Über diese App kannst du auch verschiedene Zubereitungsmethoden einspeichern, sodass du die Waagen nicht jedes Mal neu einstellen musst. Du kannst einspeichern, wie heiß das Wasser ist oder wie fein der Mahlgrad. Darüber hinaus zeichnet die App die Werte auf und analysiert sie, sobald der Espresso extrahiert wird. So hast du die Chance, deine Zubereitung immer weiter zu verfeinern und zu verbessern.

Die Acaia Lunar hat zwar einen stolzen Preis, enttäuscht aber nicht. Sie ist robust und somit langlebig, geeignet für Reisen und die zuverlässige Zubereitung von Espresso. Verschiedene Modi und die Acaia-App geben dir mehr Möglichkeiten zur Entfaltung als Hobby- oder Profi-Barista als günstigere Konkurrenzprodukte.

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Timemore Black Mirror – Der Alleskönner für den kleinen Geldbeutel

Eine Kaffeewaage, die weniger als 70 € kostet und sowohl für die Filterkaffee- als auch die Espresso-Zubereitung geeignet sein soll? Das kann gar nicht sein, möchte man aus dem Fenster schreien. Auch ich war zunächst skeptisch, als ich das Produkt von Timemore auspackte. Doch ich wurde schnell eines besseren belehrt. Spoiler: Die Timemore Black Mirror ist fantastisch.

Die Black Mirror Basic Plus ist aus Kunststoff gefertigt, demnach nicht so stabil wie eine vergleichbare Waage aus Aluminium. Allerdings ist die matte Oberfläche kratzfest, kann einigen Herausforderungen also standhalten. Auch ist die Oberfläche wasserdicht. Mitgeliefert werden eine Silikonmatte als Hitzeschutz und ein USB-C-Kabel zum Laden. Wenn du jeden Tag nur ein oder zwei Tassen Kaffee oder Espresso zubereitest, brauchst du die Waage lediglich alle zwei Wochen aufladen. Die Akku-Anzeige auf dem LED-Display ist zu diesem Zweck extrem hilfreich und sinnvoll. Auf die Waage gilt ein Jahr Garantie.

Ein Manko bei der Black Mirror Basic Plus fällt beim ersten Messversuch auf, denn das LED-Display, das erst mit dem Einschalten sichtbar wird, beginnt erst bei einem Gewicht von 0,5 g zu messen. Die hochwertigeren Acaia-Produkte beginnen bereits mit einer Erfassung von 0,1 g. Sobald das Minimalgewicht von 0,5 g erreicht ist, zeigt die Waage das Gewicht bis auf 0,1 g innerhalb von Millisekunden an. Sie erledigt ihre Aufgabe zuverlässig und effizient.

Rechts unten lässt sich die Waage tarieren, links unten kann man die Stoppuhr starten, pausieren, oder den Piepton ausstellen, wenn man länger drückt. Zwar kann auch hier eingestellt werden, dass die Stoppuhr automatisch startet, allerdings ist es im Vergleich zu den Acaia-Waagen etwas komplizierter. Denn die automatische Funktion muss manuell eingestellt werden. Anschließend tariert sich die Waage und startet einen Countdown, bevor die Zeit gestoppt wird, wenn das Aufbrühen beginnt. Die Timemore Black Mirror verfügt über keinerlei Features, ist nicht „smart“. Tatsächlich eignet sich die Timemore sowohl für Filterkaffee- als auch Espressozubereitung, aber: Ich empfehle, dass du deinen Siebträger vor der Bestellung ausmisst, denn je nach Maschine kann es sein, dass die Timemore nicht auf dein Auffangsieb passt.

Die Black Mirror-Waage von Timemore ist eine echte Alternative für Kaffeefans, die keine 300 Euro ausgeben wollen. Sie hat zwar weniger Funktionen als die teurere Konkurrenz, wiegt aber präzise, egal wo du dein Gewicht hinstellst. Sie ist ein bisschen langsamer als die Acaia-Waagen und hat ein höheres Mindestgewicht, dafür ist sie zuverlässig, handlich, elegant und praktisch. Für den Hausgebrauch ist sie klar zu empfehlen.

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„Wer einen wirklich guten Brew hinbekommen möchte, sollte auf eine Kaffeewaage nicht verzichten“

Eine Waage ist nicht gleich eine Waage. Welches Modell für dich am besten geeignet ist, kommt auf verschiedene Faktoren an, nicht nur auf das Geld, das du auszugeben bereit bist. Bereitest du am liebsten Filterkaffee oder Espresso zu, sind dir Features und das Einspeichern von Rezepten in einer App wichtig?

Für Einsteiger ist die Hario V60 Drip Scale ausreichend, für Fortgeschrittene können wir die Timemore Black Mirror wärmstens empfehlen. Für Profis lohnt es sich, einen Blick auf die beiden hier besprochenen Acaia-Produkte zu werfen, auch wenn der Preis zunächst abschrecken mag. Ein Reinfall ist keine der hier vorgestellten Waagen. Wenn du Schwierigkeiten hast, dich zu entscheiden: Auf den jeweiligen Produktseiten bieten wir noch ausführlichere Informationen zu den Waagen.

Ein Beitrag von Stephan Eicke
Leo Schulze

Leo Schulze

Leonard ist seit 2015 nicht mehr wegzudenkender Teil vom Marketing-Team. Inzwischen hat er zum Kaffee-Experten entwickelt, führt Produkttests durch oder schult neue Kollegen in der Kaffeezubereitung. Sein Favorit? Fruchtige, helle Röstungen mit dem Hario v60 Handfilter zubereitet.

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